CHORGEMEINSCHAFT ALTUSRIED
Aktualisiert am 31.03.16
Chronik 1875 bis Heute

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    1875
    Eine Kleine Schar von Männern schließt sich zusammen, um Gesang und Geselligkeit zu pflegen.

    1878
    Es werden strenge Statuten, vor allen Dingen bzgl. des Probenbesuches, aufgestellt.

    1900 und die Zeit um die Jahrhundertwende

    Über die Aktivitäten des Vereins in den Jahren nach der Gründung liegen nur spärliche Aufzeichnungen vor. Aus den sorgfältig aufbewahrten Rechnungen und Mitgliederlisten geht aber hervor, dass der Verein ein blühendes Leben entfaltete. Rechnungen für Notenmaterial, Textbücher, Theateraufwand, Inserate und dgl. Geben Zeugnis einer sanges- und theaterbegeisterten Gemeinschaft, die die stolze Zahl von ca. 90 aktiven und passiven Mitgliedern im Jahre 1900 aufweist.

    1914
    Je näher das Jahr 1914 und damit des Erste Weltkrieg heranrückt, desto spärlicher werden die Zeugnisse öffentlicher Chorarbeit.

    1914 bis Weihnachten 1921
    Während dieser Zeit wird im Verein nicht gesungen. Viele Sangesbrüder mussten in den Krieg ziehen und eine Reihe von ihnen kehrte nicht mehr zurück.
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    1921
    Das Vereinsleben blüht wieder auf. Am 18. August 1921 gelang nach einigen Meinungsverschiedenheiten und Auseinandersetzungen ein neuer Anlauf mit Bäckermeister Jakob Leeb als Vorstand und Lehrer Josef Hitzler als Dirigent.
    19 aktive Sänger wagen diesen Neuanfang. Mit “Klavieranteilscheinen” (9000.- Mark) wird ein neues Klavier finanziert.

    1925
    Die “Goldenen Zwanziger Jahre” erreichen auch Altusired. In der glanzvollen Aufführung der Operette “Madame Bäuerin” findet die optimistische, lebensbejahende Zeit ihren Niederschlag im Chorleben.
    Im Frühling wird die Operette viermal vor insgesamt 905 Besuchern aufgeführt.
    Die Tageszeitung ist voll des Lobes und die Vereinskasse verzeichnet Einnahmen in Höhe von 1222.- Mark.

    1926
    Erster Chorausflug: vom 01. Bis 04. August geht die Reise ins Salzburger Land.

    1927
    Aufführung des Theaterstückes “Glockentürmers Töchterlein”.

    1929
    Die politische Situation, die Wirtschaftskrise und die hohe Arbeitslosigkeit schlagen sich auch auf das Sangesleben nieder. Die Mitgliederzahl nimmt ab und die Aktivitäten beschränken sich auf kleine Ausflüge, Auftritte an den Veteranentagen und vereinsinterne kleine Feste.
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    1933
    Buchbindermeister Xaver Diet, der 35 Jahre Mitglied und 29 Jahre Schriftführer war, tritt zurück. Ihm verdankt die Chorgemeinschaft die wertvollen Aufzeichnungen des Vereinslebens im ersten halben Jahrhundert.

    1936
    Der Bericht über die Generalversammlung beginnt mit den Worten “Nach gemeinsamer Anhörung der Rede des Führers . . . “. Der gemeinsame Gesang bekommt in dieser Zeit eine neue Bedeutung – er dient mehr der geistigen Mobilmachung für den Kampf als der Unterhaltung.

    1937
    Mit Abschluss des Jahres brechen ganz plötzlich die Eintragungen im Protokollbuch des Vereins ab. Das Vereinsleben der Sänger ruht bis 1948.
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    1948
    Vorstand Basil Klein nimmt selbst einen Eintrag in die Chronik vor. Er berichtet in ergreifender Weise über das Schicksal der Altusrieder Sangesbrüder im Zweiten Weltkrieg, von denen acht nicht mehr zurückgekehrt sind. Trotz allem sprechen sich bei einer ersten Zusammenkunft alle für den Wiederaufbau des Vereins aus.
    24 Männer, unter der Leitung des Dirigenten Xaver Witzigmann, der sich schon 1937 dem Verein zur Verfügung gestellt hatte, bilden einen neuen Chor. Ein Weihnachtsabend zu Ehren der Kriegsheimkehrer symbolisiert den Wiederbeginn des Vereinslebens.
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    1950
    Erster Höhepunkt und öffentliche Darstellung des erneuerten Gesangvereins, der sich mit Eifer und Zusammengehörigkeitsgefühl an die kulturelle und gesellschaftliche Aufbauarbeit im Dorf macht, ist das 75-jährige Gründungsfest.

    1951

    Um die Auftritte und Veranstaltungen noch vielseitiger gestalten zu können, wird ein Damenchor gegründet, der sich ein Jahr später dem Männerchor “Liederkranz” anschließt – die erste derartige Verbindung im Allgäu.

    Basil Klein, der 25 Jahre den Verein geleitet und über die Kriegsjahre gerettet hat, verstirbt. Hans Klüpfel sen. Übernimmt die Führung des Vereins.

    1952
    Um eine erfolgreiche Chorarbeit und gelungene Aufführungen sicherzustellen, ergreift die Vorstandschaft folgende Maßnahmen: 5.- DM Strafe hat zu zahlen, wer ohne triftigen Grund drei Proben versäumt. Wer drei Proben vor einer Aufführung fehlt, darf sich an ihr nicht beteiligen. Im Fasching kommt die Operette “Sängerfahrt ins weiße Rössl am Wolfgangsee” zur Aufführung. – Ein Aufruf im “Blättle” lädt zu “Gemütlichen Wochenproben” ein.

    1953
    Der Männerchor zählt zwischen 37 aktive Sänger, der Damenchor 31 aktive Sängerinnen.

    1954
    Wiederholung der im Jahre 1952 stark verregneten “Tell”-Freilichtspiele unter tatkräftiger Mitwirkung der Sänger.

    1956
    Beim Männerchor macht sich lt. Presse eine “Krisenstimmung” bemerkbar, da immer weniger Sänger die Proben besuchen. Erster Vorstand Hans Klüpfel ist nur unter der Bedingung bereit den Chor weiterzuführen, wenn die Proben wieder regelmäßig und  mit Ernst besucht werden. Faschingsoperette “Jahrmarkt”.

    1958
    13 ausverkaufte Operettenaufführungen des “Fidelen Bauer”. Laut Kritik war es für alle eine Freude dem Spielgeschehen zuzusehen und die gesanglichen und darstellerischen Leistungen mitzuerleben. – Der Damenchor, unter der bewährten Vorständin Gretl Riedmiller, wird laut Bericht zur Generalversammlung endgültig als dauernder Bestandteil des Vereins beibehalten und zum Deutschen Sängerbund angemeldet.

    1959
    Teilnahme aller Sängerinnen und Sänger bei den “Andreas Hofer”-Freilichtspielen.
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    1960
    Eine neue Fahne für die Chorgemeinschaft wird geweiht und das Fest als “Doppelfahnenweihe” mit dem TSV gebührend gefeiert. Das Festzeichen zu den Veranstaltungen kostet 1.- DM.

    1962
    Der Schwäbisch-Bayrische Sängerbund feiert sein 100-jähriges Bestehen. Zum gemeinsamen Konzert verschiedener Chöre aus den acht Sängerkreisen Schwabens wurde der Altusrieder Chor nach Augsburg eingeladen.

    1963
    Sechs Aufführungen der Operette “Verlobung um Mitternacht” mit durchwegs positiver Resonanz.

    1966
    Hans Klüpfel sen. gibt den Vorsitz des Vereins aus gesundheitlichen Gründen ab. Als Nachfolger wird sein Sohn Hans mit überwältigender Mehrheit gewählt.

    1967
    Aufführung der Operette “Im weißen Rössl”. Neun ausverkaufte Vorstellungen und ein begeistertes Publikum sind Zeugnis der gekonnten Darstellung der Chorgemeinschaft.
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    1970
    Die Chorgemeinschaft baut einen Schulsaal in der alten Volksschule zu einem Sängerheim aus. Viele kostenlose Arbeitsstunden und die letzten finanziellen Reserven müssen hierfür aufgewendet werden. Von den Sängerproben in der Gastwirtschaft der Familie Klüpfel “Am Rain” und später im “Rössle”, die bis dahin als Vereinsstätten fungierten, schwärmen die “Altgedienten” Mitglieder noch heute.

    1971
    Während einer außerordentlich einberufenen Generalversammlung wird beschlossen, von nun an nicht mehr den Namen “Liederkranz” sondern “Chorgemeinschaft-Liederkranz” zu führen.

    1972
    Neun erfolgreiche Aufführungen der Operette “Schwarzwaldmädel” im “Rößle”-Saal.

    1974
    Mitwirkung der Chorgemeinschaft bei den Augsburger Chortagen des Schwäbisch-Bayerischen Sängerbundes in Augsburg.
    Xaver Witzigmann, der dem Chor 20 Jahre lang als Dirigent seine Note aufgesetzt hat, verstirbt im Alter von 72 Jahren.

    1975

    Feierliches Festkonzert zum 100-jährigen Bestehen der Chorgemeinschaft.

    1976
    D
    er Chor wagt sich unter Dirigent Hans-Jürgen Thiemer an neue Literatur. “Hymnos Akathistos” aus dem orthodoxen-liturgischen Bereich einstudiert.
    Erstes Weihnachtskonzert der Chorgemeinschaft. Seither gehört dieses Weihnachtskonzert bzw. Weihnachtssingen zum festen kulturellen Bestandteil der Gemeinde Altusried und wurde bereits über zwanzigmal durchgeführt.

    1977
    Teilnahme an den Freilichtspielen “Andreas Hofer”. Dreitages-Ausflug nach Rachtig.

    1978
    Im Mai wird ein Freundschaftssingen aller Chöre der Gesamtgemeinde Altusried durchgeführt. Zweitages-Ausflug ins Remstal.
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    1980 
    Im Frühjahr Aufführung der Operette “Der fidele Bauer” im “Rößle”-Saal, zehn ausverkaufte Veranstaltungen und ein begeistertes Publikum. Im Herbst Ausflug nach Oberwang, der Heimat des “Fidelen Bauern”

    1981
    Teilnahme an der Großveranstaltung des Schwäbisch –Bayrischen Sängerbundes “Singende Insel Lindau”.

    1982
    Mitwirkung bei den Freilichtspielen “Wilhelm Tell”. – Dreitages-Ausflug nach Wien.

    1983
    Festlicher Höhepunkt “Frühjahrskonzert” am Ostersonntag.

    1984
    Frühjahrskonzert mit bekannten Opern- und Operettenchören.

    1985
    Frühjahrskonzert einmal anders: “Schwäbischer Reigen” mit Mundartliedern. Zweitages-Ausflug nach Nürnberg.
    Josef Zimmermann, Ehrenmitglied und Regisseur der Operetten des Chores, verstirbt. Die Chorgemeinschaft singt den “Tell”-Chor an seinem Grab.

    1986
    Beim musikalischen Wettstreit der “Chöre aus der Heimat”, durchgeführt von der “Allgäuer Zeitung”, erhält unter anderem die Chorgemeinschaft die höchste Auszeichnung “Teilnahme mit besonderem Erfolg”. – Teilnahme beim Freilichtspiel “1525 – Bauernkrieg im Allgäu”.

    1987
    Erste Aufführung der Chorgemeinschaft im Allgäuer Theaterkästle Altusried. Neunmal wird der “Jedermann” gespielt. Pressestimme “.. mit dem “Jedermann” erreichte Altusried einen Theaterhöhepunkt . . .”. – Zweitages-Ausflug ins Pustertal.

    1988
    Anlässlich eines Festkonzertes im Oktober übergibt Hans-Jürgen Thiemer den Dirigentenstab an Dieter Kölbl. – Wiederholung der Aufführung “Jedermann”.
    Singen mit dem Krupp-Kopprs-Chor aus Essen auf dem Nebelhorn.

    1989
    Schwäbischer Liederabend zur Osterzeit mit Mundartliedern und Gedichten im Theaterkästle. Zweitages-Ausflug nach Straßburg-Colmar. Herbstkonzert ”Wir singen um die Welt” mit Liedern in verschiedenen Sprachen. Die Toilettenanlagen im Sängerheim werden in Eigenregie, in Zusammenarbeit mit Mitgliedern der Musikkapelle, renoviert.
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    1990
    Die Damen erhalten eine Sängerinnen-Tracht. Im März wird ein Sängerfestival aller Altusrieder Chöre durchgeführt, das seitdem Tradition geworden ist. Osterkonzert “Freude schöner Götterfunken – Klassisches aus Oper und Konzertsaal” mit Chor und Sinfonieorchester im Theaterkästle. Im Herbst erstmalige Aufführung der “Grattleroper” im Theaterkästle (Wiederholung in den Jahren 1991 und 1999). Riesenerfolg - insgesamt über 40 restlos ausverkaufte Vorstellungen. Leistungssingen des Allgäuers Sängerkreises in Kempten. Großes Weihnachtskonzert am 22. Und 23. Dezember “Historia der Geburt Jesu Christi” – Weihnachtsoratorium von Heinrich Schütz für Soli, Chor und Orchester.

    1991
    Teilnahme an den Freilichtspielen “Götz von Berlichingen”. Im Herbst Wiederholung der “Grattleroper”. Herbstkonzert mit dem Männergesangsverein Woringen. Gemeinsamer Liederabend mit dem Gesangverein Grönenbach im November. Erstmals besucht das Doppelquartett und der Dreigesang die Gemeinde Forbach im Schwarzwald, um dort ein Weihnachtskonzert mit Allgäuer Mundartliedern zu veranstalten. Daraus entwickelte sich eine Freundschaft, die immer wieder zu gegenseitigen Besuchen animiert. Das Programm aus Forbach wird als Weihnachtskonzert in Altusried wiederholt.

    1992
    Ausflug zum Musical “Starlight-Express” nach Bochum. Anschaffung einer Tracht “Allgäuer Gwand” für die Männer. Am 11. Und 12. April wird erstmals das Oratorium von Joseph Haydn “Die Worte des Erlösers am Kreuze” mit Solisten, Chor und Orchester aufgeführt. Presse: “Eindrucksvolle Passionsmusik in Altusried”. Herbstkonzert “Singen ist uns´re Welt!” Hier tritt erstmals, unter Federführung von Dieter Kölbl, der Vorgänger des jetzigen “U 50-Chor up to date” unter dem damaligen Namen “Altussingers” mit einem Ausschnitt aus dem Musical “Starlight-Express” auf die Bühne. Weihnachtskonzert  “Sey willekommen Herre Christ” – mittelalterliche Weisen zum Advent.

    1993
    Im September Zweitages-Ausflug in den Bayerischen Wald. Chorbegegnung mit dem orthodoxen Kammerchor aus Rivne/Ukraine. Herbstkonzert “Musik, Musik ertöne mit festlichem Klang”. Erstes selbständiges Konzert des ab jetzt genannten “Chor U 50” mit der Aufführung eines größeren Blockes aus dem Musical “Starlight-Express” im November, unter Leitung von Dieter Kölbl. Der U 50-Chor tritt geschlossen der Chorgemeinschaft bei. Erneuter Besuch des Doppelquartettes und Dreigesangs in Forbach/Schwarzwald. Adventssingen in Altusried.

    1994
    Der U 50-Chor wird bzgl. Leitung, Kasse, Aufführungen weitgehend selbständig. Bereits zum 17. Mal wird ein Weihnachtssingen durchgeführt “Jauchzet dem Herren alle Welt”. Der Spendenerlös wird wie immer einem guten Zweck zugeführt. Ein Teenie-Chor wird unter der Leitung von Dieter Kölbl ins Leben gerufen. Ca. 20 jüngste Sängerinnen und immerhin ein Sängerknabe sind voll Begeisterung dabei.

    1995
    Wieder einmal ist der Chor eine tragende Säule bei den “Andreas Hofer”-Feilichtspielen. Herbstkonzert “120 Jahre Chorgemeinschaft Altusried”. Dritter Besuch des Doppelquartettes und des Dreigesangs in Forbach/Schwarzwald. Adventssingen “s´wird Weihnächte” im allgäuer Mundart. Der U 50-Chor weiß mit schillernden Kostümen, flotten Tänzen und rasanten Rennen aus dem “Starlight-Express” 200 Besucher im Kemptener Kornhaus in seinen Bann zu ziehen.

    1996
    Gotthard Eggensperger übernimmt die Führung des Chores. Es werden für den Posten des Zweiten Vorstandes zwei Personen gewählt, Christl Bergmann und Fritz Gruber. Im Herbst wird die Operette “Das weiße Rössl” im Theaterkästle aufgeführt – wieder ein riesiger Theatererfolg der Chorgemeinschaft. Alle 14 Aufführungen in Kürze ausverkauft. Weihnachtskonzert, gestaltet vom U 50-Chor.

    1997
    Der Teenie-Chor löst sich zum Bedauern aller Wieder auf. – Frühjahrskonzert unter Mitwirkung der Chorgemeinschaft Dietmannsried “Wenn der weiße Flieder wieder blüht”. Aufführung des U 50-Chores, unter Dirigentin Gertrud Hiemer: “We go together”; Ausschnitte aus dem Musical “Grease” mit 6000 begeisterten Besuchern. Im Herbst Wiederholung des “Weißen Rössl” aufgrund der großen Nachfrage. Zweitages-Ausflug im September in das Markgräfler-Land. 20. Weihnachtskonzert: “Der Stern von Bethlehem” von Rheinberger.

    1998
    Herbstkonzert “Wir loben die Musik” mit der Sängerkameradschaft Waltenhofen als Gastchor und einem Streichensemble. Erneuter Besuch mit Weihnachtskonzert des Doppelquartettes und Dreigesangs in Forbach/Schwarzwald. – Traditionelles Adventssingen in der Pfarrkirche Altusried “s´weihnächtet”.

    1999
    Renovierung des Sängerheimes durch die Chorgemeinschaft mit vielen Arbeitsstunden freiwilliger Helfer. – Teilnahme an den Freilichtspielen “1525 – Bauernkrieg im Allgäu”. Der U 50-Chor tritt unter der musikalischen Leitung von Christine Felber mit einem Musical – Abend auf die Bühne; es werden Ausschnitte aus “Grease”, Les Miserables” und “Tanz der Vampire” mit großem Erfolg aufgeführt. Im November Wiederholung des Erfolgsstückes “Grattleroper”. Weihnachtskonzert in der Pfarrkirche.
     


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